Jahresabschlusskonzert Eisbrecher – 29.12.2013 – Turbinenhalle Oberhausen

Nachdem Weihnachten überstanden war und die Vorbereitungen für Silvester im vollen Gang waren, gaben sich Eisbrecher noch ein letztes Mal für 2013 die Ehre. Die Turbinenhalle in Oberhausen war wahnsinnig gut besucht, als die Tore zum Jahresabschlusskonzert geöffnet wurden. Die 10 -Jahre-Eisbrecher-Tour fand nun auch ein Ende und das sollte gefeiert werden.

Alex Wesselsky kündigte seine beiden Vorbands mit Witz und Charme an und schenkte dem Publikum sogar etwa Obst.

Die drei von Black Blitz legten zuerst los. Sie präsentierten ihren Münchener Hard Rock und wurden von den Eisbrecher-Fans herzlich in NRW Willkommen geheißen. Sie rockten über die Bühne, wobei dank des Lichtes der Schlagzeuger etwas im Schatten verschwand. Trotzdem zeigten sie, was sie können und werden den Weg nach Nordrhein-Westfalen bestimmt noch einmal aufnehmen. Hier geht’s zu den Fotos.

Das erste Highlight des Abends bot die internationale Formation Darkhaus, die sich bereits auf kleineren Bühnen beweisenDarkhaus-17 konnte. Dieser Abend in Oberhausen hat gezeigt, dass sie aber auch, dass sie schon in der Lage sind die größeren Locations in ihren Bann zu ziehen. Volle 45 Minuten Spielzeit war ihnen geschenkt worden, in denen sie ihr Album ausdrucksvoll vorstellen konnten. Die Interaktion mit dem Publikum fehlt noch ein wenig, aber die eventuelle anfängliche Schüchternheit wird sich ganz schnell legen und Darkhaus-Fans können sich auf einiges gefasst machen, wenn die Band aufsteigt. Das Potential dazu haben die Jungs definitiv! Hier geht’s zu den Fotos.

Eisbrecher-13Das Beste kommt zum Schluss. Und so ließ der Eisbrecher auch nicht lange auf sich warten. Gut gelaunt stachelten sie das Publikum an und die Stimmung explodierte. Da wurde ein vergessener Text auch mal schnell mit einem lockeren Spruch überbrückt und weitergespielt, als wäre nichts passiert. Eine lockere Atmosphäre, die zum feiern und mitsingen einlud, breitete sich von der Bühne ins komplette Publikum aus. Wer sich seine Erinnerung an den Abend bewahren wollte, zückte seine Digitalkamera oder sein Handy, aber im Laufe des Abends hatte Alex die Nase voll von Blitzlichtern. Er forderte alle auf, das Konzert einfach zu genießen, ohne ein Display vor Augen zu haben. Das verdient einen ordentlichen Applaus!

Bei dem Song „Miststück“ versuchte Alex das Publikum dazu zu bewegen auch einmal laut ins Mikro zu brüllen und plötzlich stand er ganz woanders in der Halle, nämlich mitten in der Bar, sodass auch mal die kleineren in den hinteren Reihen einen Blick auf ihn erhaschen konnten.

Um den Abend abzurunden gab es noch ein exklusives Drumsolo und Alex zauberte eine NRW-Flagge hervor, die er bei einer Zugabe kräftig für seine Fans schwang.

Besser hätte das Konzertjahr 2013 definitiv nicht enden können und jeder Besucher hatte die Möglichkeit sich ein exklusives JAK 2013 T-shirt zu sichern. Hier geht’s zu den Fotos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.